So gelingt jede Reissorte

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Sushi, Risotto oder nur als Beilage – Reis gehört zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln. Nicht nur weil er sehr nahrhaft ist, sondern weil man mit ihm auch hervorragende Gerichte zaubern kann. Die Reissorten und ihre Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Wir verraten, wie die einzelnen Reissorten zum Gaumenschmaus werden:

Beliebte Reissorten im Überblick

Während Europäer eher körnig festen Reis bevorzugen, lieben Asiaten klebrigen Reis. Die Konsistenz des Getreides hängt vom Glutengehalt ab.

Eine der beliebtesten Sorten bei uns ist „Paraboiled Reis“ – ein körnig lockerer Reis. Besonders ist, dass 80 % der Vitamine und Mineralstoffe durch ein spezielles Verfahren in das Innere des weißen Kornes gepresst werden und beim Schälverfahren so nicht verloren gehen können. Die Garzeit dieser Sorte liegt bei ca. 20 Minuten.

Immer mehr in unsere Küchen ist auch der weiße, herrlich duftende „Jasminreis“ eingezogen. Er ist locker und feinkörnig und braucht ebenfalls nur 20 Minuten, um servierfertig zu werden.

„Wildreis“ – der eigentlich gar kein Reis ist – steht ebenfalls ganz oben auf der Liste der beliebtesten Getreidesorten. Die schwarzen, langen Wildreiskörner sind eigentlich die Samen eines speziellen Wassergrases. Sie brauchen ca. 45 Minuten, bis sie essfertig sind.

Zu den gesündesten Reissorten gehört übrigens der „braune Reis“. Vorteil dieser Sorte ist, dass beim Schälen das vitaminreiche Häutchen auf den Samen bleibt. Nach 35 Minuten Garzeit ist dieser Reis genussfertig.

Mit diesen Methoden gelingt der körnige Klassiker

  • Für noch unerfahrene Köchinnen und Köche gibt es eine besonders sichere Methode beim Reisgaren – den Kochtopf. Einfach den Reis mit etwas Salz in kochendes Wasser geben und nach der entsprechenden Garzeit durch ein feines Sieb gießen.
  • Auch traditionell ist die Zubereitungsmöglichkeit, bei der man den Reis mit Wasser im Verhältnis 1:2 langsam erhitzt.
    Tipp: Wer das bei mittlerer Hitze macht, erspart sich auch das Überkochen des Wassers.
  • Die Mikrowelle ist ein einfacher und schneller Komplize, um Reis zuzubereiten. Man nehme ein mikrowellengeeignetes Gefäß, übergießt den Reis mit Wasser und deckt ihn zu. 100 Gramm Reis brauchen bei 150 ml Wasser zwischen 15 und 45 Minuten – je nach Reissorte.
  • Wer seinen Reis richtig asiatisch zubereiten möchte, greift zu einem „Bambusdämpfer“ – eine sehr schonende Methode. Deckel abnehmen und den Boden mit einem dünnen Tuch oder Salatblättern auslegen. Rohen Reis (am besten Jasminreis) einfüllen und den Deckel wieder aufsetzen. Ist der Bambusdämpfer mehrstöckig, können in der nächsten Etage beispielsweise Fisch und Gemüse eingelegt werden. Den Korb nun in einen Topf mit 1 cm Wasserhöhe stellen. Hohe Temperatur einstellen und ca. 30 Minuten garen. Dazwischen muss immer wieder ein wenig Wasser in den Topf gefüllt werden – so, dass der Korb nicht anbrennt, aber auch der Reis nicht direkt im Wasser liegt.

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