Was ist Gefrierbrand eigentlich?

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Bei Gefrierbrand handelt es sich um weißlich-graue Stellen auf den betroffenen Lebensmitteln, was man gut sehen kann. Er entsteht, wenn das Kühlgut mit zu viel Sauerstoff eingefroren wird oder wenn Teile des Lebensmittels durch eine undichte Verpackung mit der kalten Frischluft in Berührung kommen.

Hilfe – Gefrierbrand entdeckt! Was nun?

Gefrierbrand lässt Lebensmittel zwar nicht gesundheitsschädlich werden – jedoch mindert er den Geschmack und die Konsistenz enorm. Die Flecken sollten am besten großzügig entfernt werden. Ist mehr als die Hälfte des Lebensmittels vom Gefrierbrand betroffen, sollte es entsorgt werden, da es dann sehr zäh und somit unappetitlich wird.

So verhindert man Gefrierbrand

Verhindern kann man Gefrierbrand mit einer luftdicht verschlossenen Umhüllung. Hier funktioniert eine eng anliegende Verpackung am besten, zum Beispiel vakuumiert.

Auch ein Glasieren der Lebensmittel wirkt dem Gefrierbrand entgegen. Dafür sollte das Kühlgut auf einem Teller für ca. zwei Stunden in den Gefrierschrank gestellt werden. Das Produkt anschließend wieder herausnehmen und kurz mit kaltem Wasser bestreichen oder in Wasser eintauchen. Danach wieder in die Eistruhe legen. Das Wasser gefriert und bildet eine schützende Eisschicht, die das Produkt vor dem Austrocknen schützt. Glasierte Lebensmittel lassen sich ganz normal in Gefrierbeuteln einfrieren.

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