Back-Tipp: Hilfe – der Teig klebt! Was tun?

0 keine Tags Permalink 0

Vanillekipferl, Linzer Augen, Kokosbusserl, Nussecken und Co sind die heimlichen Stars der ganzen Weihnachtszeit. Daher steht Kekse backen bei uns im Advent ganz oben auf der Liste. Klebriger Teig ist dabei jedoch ein wahrlich ungebetener Gast!

Aber keine Sorge – wir greifen für dich in die Trickkiste und retten deine Kekse.

Hier haben wir drei Tipps für dich, wie du mit einem klebrigen Teig die Kurve kratzt:


Tipp 1:

Dein bester Freund heißt Mehl und rettet beinahe jeden Teig. Füge vorsichtig etwas gesiebtes Mehl zu deiner klebrigen Masse hinzu, um sie wieder geschmeidig werden zu lassen. Aber sachte: eine Handvoll reicht meist schon aus.

Ist dein Teig sogar so anhänglich, dass ihr die Hände gar nicht voneinander lassen könnt und er dir sogar dranklebt, dann hilft auch hier etwas Mehl. Um die Packung nicht unnötig zu verkleben, bittest du am besten eine zweite Person dir etwas über die Hände zu streuen. Anschließend kannst du sie an der Schüssel abreiben und „teigfrei“ mit deinen Fingern weiterkneten.

Mehl ist zwar dein bester Freund – aber nur in kleinen Dosen! Wer zu tief in die Packung greift, riskiert einen zu festen Teig. Und den wollen wir schließlich auch nicht. Daher im Notfall das Mehl nur sehr gering dosieren.


Tipp 2:

Möchtest du Mehl vermeiden, kann klebriger Teil auch mit etwas Staubzucker gerettet werden. Auch hier nur sehr kleine Mengen verwenden, selbst wenn sein süßer Geschmack zu mehr verleitet.


Tipp 3:

Wer keine Eile hat, kann sich einen Punsch einschenken und den Teig ein bis zwei Stunden ins Tiefkühlfach verbannen. Durch die frostigen Temperaturen wird der klebrige Teil wieder griffiger und fester, sodass du danach keine Probleme mehr bei der Weiterverarbeitung haben solltest.


Alles halb so schlimm – ein klebriger Teig ist nicht das Ende deiner Weihnachtskekse. Hast du auch ein paar Tricks auf Lager, mit denen deine Teigmasse wieder geschmeidig wird?

MHK Facebook Fan

MHK Küchenspezialisten Küchenstudio


Weitere interessante Beiträge:

Noch keine Kommentare.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *