Tricks – Geschirrspüler richtig einräumen

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Was banal klingt, ist bei genauerem Hinsehen gar nicht so einfach, wie wir meinen könnten. Beim Einräumen der Spülmaschine schleichen sich so manche Fehler ein – hier klären wir auf, was in die Geschirrspüler darf und was nicht. Plus ein paar Tipps vom Profi.

No-Go im Geschirrspüler

Auch wenn es noch so praktisch ist – Schneidbretter und Kochlöffel aus Holz haben im Geschirrspüler nichts verloren. Ebenso finden Teile aus Messing und Kupfer keinen großen Gefallen an einem Spülgang in der Maschine. Heikles Geschirr wie Porzellan oder Dekor verblasst beim Waschen im Geschirrspüler und sollte zusammen mit rostanfälligem Geschirr besser mit der Hand gespült werden. Auch filigrane Gläser Leben im Geschirrspüler am Limit. Miele hat mit ihrem Halterung-System jedoch eine neue Methode geschaffen, bei der Weingläser wunderbar gespült werden können.

Am einfachsten überprüfst du spülmaschinengeeignete Utensilien direkt am Produkt. Dort findest du vom Hersteller meist einen Hinweis, ob das jeweilige Geschirr in die Maschine darf, oder nicht.

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Vorspülen – ja oder nein?

Prinzipiell ist das Vorspülen nicht zwingend notwendig. Erst bei starken Verschmutzungen wie Eingebranntem oder eingetrockneten Speisen kann das Einweichen die Reinigung unterstützen. Die Maschinen von Miele hingegen versprechen sauberes Geschirr mit ihrem Intensiv-Programm bei 75° selbst bei starker Verschmutzung. Generell sollten aber Speise- sowie Getränkereste vorab entfernt werden.

Die Kunst des Einräumens

Wer seinen Geschirrspüler auch wirklich effektiv nutzen möchte, sollte Töpfe, Schüssel, Gläser und Teller nicht einfach nur hineinwerfen. Hersteller von Spülern haben sich bei der Korbgestaltung einige Gedanken gemacht – daher solltest du folgendes beachten:

Der obere Korb ist für empfindliches Geschirr sowie kleinere Teile. Unten findest du Plätz für größere Utensilien wie Auflaufformen oder große Schüsseln. Die Miele Geschirrspüler lassen sich sogar individuell verstellen: das spart nicht nur Platz, sondern auch Zeit. Sowohl die 3D Besteckschublade, also auch die beiden Körbe lassen sich in der Höhe sowie Breite verstellen.

 

Tipp: Große Teller mit einem Durchmesser von bis zu 35cm einfach nach vorne kippen – so wird der Spülarm nicht blockiert.

Auch wenn es oftmals verlockend ist – eine überladene Spülmaschine tut niemandem einen Gefallen. Geschirr wird oftmals nicht sauber, oder noch schlimmer: kaputt. Achte stets auf ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Teilen, da diese sonst schnell zerbrechen.

Auch zu hoch stapeln bring sich nichts, selbst wenn du an deine magische Fähigkeit, selbst die größte Schüssel noch irgendwie unterzubringen, glaubst. Meist blockiert dabei der Spülarm und dein Geschirr braucht danach erst recht eine zweite Runde mit der Hand. Also am besten den Spülarm vor dem Einschalten einmal kurz andrehen und testen, ob er sich frei drehen kann.

Tipp: Klingt logisch, trotzdem vergessen viele darauf: Geschirr immer mit der Öffnung nach unten einräumen. Sonst füllen sich diese mit Wasser und Speiseresten. Weniger appetitlich!

Magie in der Küche: Knock2open

Mit diesem Feature kommt Miele in der Zukunft an. Griffloses Design ist mittlerweile der Trend in unseren Küchen. Um dabei auch den Geschirrspüler mühelos zu öffnen, hat Miele mit Knock2open ein bisschen Magie in die Küche gezaubert. Einfach zweimal an die Front klopfen und schon öffnet sich der Geschirrspüler wie von Zauberhand. Ein Komfort, den man sich kaum mehr wegdenken möchte.

 


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