Der Kater danach

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10 Tipps, die deinen Morgen retten

Egal ob echte Partykanone oder Feiermuffel – spätestens an Silvester gönnen sich die meisten das eine oder andere Gläschen. Und wie das Amen im Gebet, lässt auch der Kater danach nicht lange auf sich warten.

Wer also das neue Jahr nicht leidend im Bett verbringen will, sollte sich diese zehn Tipps zu Herzen nehmen. Dank uns später.


Tipp 1: Hau rein!

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Und zwar am Teller. Wer vor dem Feiern ausreichend isst und seinen Körper mit Kohlenhydraten auf den Abend vorbereitet, nimmt während des Trinkens weniger Alkohol im Blut auf. Fetthaltige Kost verlangsamt nämlich die Aufnahme. Und auch während der Party darfst du zulangen – Salzstangen und Nüsse versorgen dich mit Mineralien und Salzen, die dir spätestens am Morgen fehlen werden.


Tipp 2: Bleib dabei!

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Wer Getränke wechselt, als gäbe es kein Morgen, wird genau diesen bereuen. Wechsel nicht zwischen Bowle, Sekt, Bier und Likör. Bleib am besten bei einem Getränk, welches möglichst wenig Zucker mitbringt. Denn dieser macht den Kater nur noch schlimmer.


Tipp 3: Lass das Rauchen sein!

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Am besten für immer. Wer abends raucht, gaukelt seinem Körper vor, noch nicht übermäßig betrunken zu sein. Das Nikotin senkt den Alkoholspiegel und wir glauben, noch ein Gläschen vertragen zu können. Wir alle wissen aber, dass wir das meistens nicht tun.


Tipp 4: Aus Wasser wird Wein.

Oder besser umgekehrt. Denn zu jedem Glas Alkohol, darfst du dir ein zusätzliches Glas Wasser bestellen. Nachdem Alkohol dem Körper Wasser entzieht, musst du darauf achten, dass er nicht dehydriert. Wer während der Partynacht darauf vergisst, kann sich vorher schon ein Flasche Wasser neben das Bett stellen und diese vor dem Schlafengehen trinken.


Tipp 5: Die Kraft von Mutter Natur.

Ist es bereits geschehen können wir nur mehr Symptome bekämpfen. Wer mit Übelkeit und Kopfweh bestraft wurde, greift statt zur Schmerztablette lieber zu Ingwer. Die Wunderwurzel wirkt beinahe wie Aspirin und enthält zudem auch noch Vitamin C und Magnesium. Wem es nach wie vor auf den Magen schlägt, kann auch auf Majoran setzen, denn dieser wirkt verdauungsstärkend und belebt müde Nerven.


Tipp 6: Natürliches Aspirin.

Auch Weidenrinde wirkt wahre Wunder! Diese enthält den Wirkstoff Salicin, den es in synthetischer Form auch in Aspirin gibt. Die getrocknete Rinde wirkt im Tee weitaus schonender, als Medikamente. Auch das Bitterkraut Schafgarbe hilft beim Entgiften der Leber wieder auf die Sprünge.

Hast du gerade kein Kraut zur Hand hat, kannst du auch mit einem Espresso und einem Schuss Zitronensaft den Kopfschmerzen entgegenwirken.


Tipp 7: Ordentlich gesalzen!

Nach dem vielen Alkohol verzehrt sich der Körper nach Salzigem. Achte beim Katerfrühstück aber darauf, deinen empfindlichen Magen nicht zu überfordern. Saure Gurken, eine gute Gemüsesuppe oder Salzstangen sind weitaus verträglicher, als fettiges Essen. Wer Verlangen nach Süßem spürt, kann auch auf Fruchtzucker setzen und zu Obst greifen, denn dieses bringt zugleich auch den Vitamin-C-Haushalt in Ordnung.


Tipp 8: Raus mit dir!

Auch wenn du dein Bett nie wieder verlassen möchtest – nichts hilft so gut, wie frische Luft. Bewegung und Sauerstoff bringen deinen Kreislauf wieder in Schwung. Je nachdem, ob du fit genug fürs Joggen oder einen gemütlichen Spaziergang bist, Bewegung hilft. Nach dem Schwitzen und einem Bad wie in Tipp 9 fühlst du dich wie neugeboren.


Tipp 9: Bade wie Cleopatra in Honig!

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Die Fruktose im Honig fördert den Alkoholabbau und füllt deine Energiereserven wieder auf. Daher darfst du ordentlich zuschlagen. Auch im Badezimmer! Denn wer wusste besser als die schönste Frau der Welt, dass Honig auch die Haut verwöhnt. Durch den Alkohol hat diese unter Feuchtigkeitsentzug gelitten. Gib also ein paar Löffel des flüssigen Goldes in dein Bad.


Tipp 10: Hiss die Fahne!

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Stoßen Mundwasser und Zahnpasta an ihre Grenzen, hilft nur mehr Mutter Natur. Kau dafür einfach ein paar Petersilienblätter, denn diese neutralisieren unangenehm riechende Keimzellen. Zudem helfen auch ein paar Tropfen Zitrone in deinem Wasser. Ansonsten kannst du noch zu Minz- oder Schwarztee greifen, die ebenfalls Bakterien im Mund bekämpfen.

Wer außerdem noch etwas Minzöl zuhause hat, kann dieses auf Stirn und Schläfen träufeln. Das riecht nicht nur gut, sondern sorgt auch für einen klaren Kopf.


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