Teppich in der Küche

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Klares No-Go oder doch gemütlich?

Die Küche und das Esszimmer sind zentrale Knotenpunkte in unserem Haus. Gemeinsam mit Familienmitgliedern und Freunden verbringen wir hier die meiste und vor allem auch die geselligste Zeit. Nachdem Wohnküchen mittlerweile voll im Trend sind, sollte auch die Küche optisch einem wohnlichen Ambiente angepasst sein. Und was ist behaglicher als ein Teppich? Aber in der Küche – kann das überhaupt funktionieren? Für die einen ein klarer Hygiene-Horror, für die anderen ein mutiges Accessoire. Wir zeigen dir, wie ein Teppich nicht nur sauber bleibt, sondern sogar hilfreich für deinen Bodenbelag sein kann.


Klares No-Go für den Teppichboden

Fett, Spritzer sowie andere Flecken sind in einer belebten Küche vorprogrammiert. Dass diese nicht nur an Rückwänden und Arbeitsplatten landen, ist selbstverständlich. Ebenso sind Krümel und Speisereste am Boden keine Seltenheit – auf Fliesen und anderen Materialien (Küchenboden) ist die Entfernung von Flecken und anderen Missgeschicken keine große Hexerei. Textilien erweisen sich dahingehend aber als viel komplizierter. Eine hygienische Reinigung ist bei einem Teppichboden schwer bis gar nicht möglich – daher fällt er für uns klar durch.


Klares Go für einen Küchenläufer

Sind in deiner Küche beispielsweise Fliesen verlegt, kann das manchmal ganz schön steril und langweilig wirken. Und im Winter führt kein Weg an kalten Zehen vorbei. Wer also für ein gemütliches Raumklima in seiner Küche sorgen will, kann dieses mit einem speziellen Küchenteppich oder Läufer erschaffen. Diese Teppiche werten deine Räume optisch definitiv auf und schützen zudem auch noch den Boden darunter, indem sie den Belag schonen.

Damit du aber für eine angemessene Hygiene trotz textiler Deko sorgst, solltest du folgende Hinweise beachten:

  • Lege deinen neuen Teppich nicht direkt vor die Herdplatte, da es hier zu den meisten Verschmutzungen kommt.

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  • Wähle die Farbe und das Material so, dass Flecken nicht sofort sichtbar sind.

000_MHK_Kuechenteppich_shutterstock_1682251177_©Dmytro-Zinkevych

  • Verwende keinen hochflorigen Teppich, da dieser Krümel und andere Verschmutzungen nahezu verschluckt.
  • Dein Teppich sollte im Optimalfall kochbar oder zumindest waschbar sein, denn so landet er einfach regelmäßig in der Waschmaschine.

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  • Wähle einen beidseitig verwendbaren Teppich, denn so sparst du Zeit beim Waschen, indem du ihn einfach umdrehst.

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  • Achte auf den Preis. Erwarte von deinem Küchenteppich keine lange Lebensdauer, denn durch das häufige Waschen und die potenziellen Flecken-Quellen muss er vermutlich gelegentlich entsorgt und gegen einen neuen eingetauscht werden.
  • Liegt dein Teppich auf Fliesen oder einem glatten Bodenbelag, sollte er möglichst rutschfest sein, um ein Ausrutschen zu verhindern. Darunterliegende Antirutschmatten können Abhilfe bieten.

000_MHK_Kuechenteppich_shutterstock_35507299_©Ambient-Ideas


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