Türstopper – 10 Lösungen für viele Situationen!

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Wer kennt es nicht? Ein kurzer Windstoß, deine Terrassentür macht sich selbstständig und schon mahnt dich eine unübersehbare Delle an der Wand, dass du besser einen Türstopper benutzen hättest sollten. Er dient als helfender Puffer, um eine sich öffnende oder schließende Tür abzubremsen, sodass ein ungewolltes Schlagen derselben gegen Möbel oder Wände verhindert werden kann. Türstopper gibt es in verschiedensten Variationen und sie können so viel mehr. Wir haben uns die zehn Möglichkeiten und deren Nutzung angeschaut.


  • Türstopper auf dem Boden

Dies ist die verbreitetste Variante, die vor allem eines sein muss: Schwer, denn es lastet beim besagten Windstoß das gesamte Gewicht der Tür auf ihm. Gerade bei hohen Türen beispielsweise im Altbau haben Türstopper einiges auszuhalten und sind daher meist aus Metall wie etwa Gusseisen oder Eisen in gebürsteter Chromoptik. Damit deine Tür keine Kratzer abbekommt, haben moderne Türstopper zusätzlich eine Gummischicht, die oft gleichzeitig eine Antirutschfunktion übernimmt.


  • Türstopper an der Wand

 

Sollte beispielsweise aufgrund einer vorhandenen Fußbodenheizung eine Fixmontage am Fußboden nicht möglich sein, kannst du geeignete Modelle auch an der Wand montieren, dann stößt die Tür mit der Klinke bzw. dem Griff dagegen. Eine clevere Variante davon ist ein Magnet-Türstopper, der eine höchst elegante Lösung bietet.


  • Türstopper aus Stoff

000_MHK_Tuerstopper_shutterstock_1535919533_©Andrey_Popov

Immer wieder findest du diese Modelle aus robustem Stoff wie Canvas, festem Leinen, Jeans oder ähnlichen Stoffen, genäht zu einem Sack oder langen Kissenrollen, gefüllt mit Sand. Dies passt vom Stil oft wunderbar zu einer Landhausküche und dient gleichzeitig als optischer Hingucker inklusive Zugluftschutz.


  • Türstopper für Glastüren

    000_MHK_Tuerstopper_shutterstock_1170166126_©Inna-photographer

Glastüren sind lichtdurchlässiger und sehen in deiner Wohnung edel aus. Jedoch sind sie aber um einiges empfindlicher gegenüber Bruch als Holz- oder Kunststofftüren. Türstopper für Glastüren sollten weich sein und bei Stößen als extra Puffer wirken – das Material der Wahl ist daher Gummi, Silikon oder Kunststoff. Aber auch Edelstahl-Türstopper mit dämpfenden Gummiringen können hierbei gute Dienste leisten, auch sind sie aufgrund ihres Gewichts ohne Bodenmontage einsetzbar und daher auch flexibel verwendbar.


  • Türkeile

000_MHK_Tuerstopper_shutterstock_1735397699_©Bermek

Die einfachste Lösung ist es, einen Türkeil unter die Türe zu schieben, um zu verhindern, dass sie sich ungewollt schließt. Zudem überzeugt ein Keil auch durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten – der passt wirklich für jede Tür.


  • Türpolster

Genial simpel ist die Idee, ein Stück Seil zu verwenden. Dabei bindet man jedes Ende zu einer Schlaufe und hängt diese in beiden Türgriffen ein. Dies verhindert einfach aber wirkungsvoll das geräuschvolle Zufallen deiner Türen.


  • Türpuffer

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Diese sind zumeist an der Wand montiert und verhindern durch ihre Gummioberfläche Schrammen an der Wand. Die einfachste Variante ist ein an der Wand montierter oder geklebter Gummipunkt.


  • Türdämpfer

Diese werden direkt in oder an die Tür montiert und verhindern durch das Verlangsamen und Bremsen der Bewegung eine schnelles Türzuschlagen. Sogenannte Universaldämpfer sind für die meisten Türmodelle geeignet.


  • Tür-Klemmschutz

000_MHK_Tuerstopper_shutterstock_1714079758_©Olya-Detry

Besonders in Haushalten mit Kleinkindern möchte man auf Nummer sicher gehen und das Einklemmen kleiner Kinderfinger möglichst vermeiden. Zum Schutz bedient man sich U-förmiger Fingerklemmschutzlösungen, die einfach ohne Bohren oder Schrauben auf den Türrand aufgesetzt werden.


  • Tür-Feststeller

  • 000_MHK_Tuerstopper_shutterstock_1333815041_©Richard-van-der-Spuy

Im Außenbereich greift man gerne auf Türfeststeller als Alternative zurück, die aus einer Kolbenstange bestehen, die man zum Feststellen nach unten tritt, eine Federung fixiert die Position. Zum Lösen der Fixierung tritt man eine Platte über dem Gehäuse nach unten.


Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Einrichtungsstile. Je nach Beschaffenheit deiner Türen und in welche Wohnsituation du dich gerade befindest, eine passende Lösung ist nie weit, sodass deine Türen nicht ungewollt zuknallen.


Bildnachweis:

shutterstock

©Paradise On Earth, ©Inna photographer, ©New Africa, ©Richard van der Spuy, ©Andrey_Popov, ©Olya Detry, ©Bermek


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